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Ab
Januar 1864 wurden in der gesamten Unionsarmee versuchsweise schwarze Gummiknöpfe der Fa. Continental
eingeführt. Sie sollten Reflexionen verhindern. 05. u 06. Mai 1864 Schlacht in der
Wilderness Beide
Regimenter haben in den dichten Wäldern bei schweren Gefechten mit den Rebellen
hohe Verluste. Manche Schützen der U.S.S.S. behaupteten sie verschossen an
einem 12. Mai 1864 Schlacht von
Spotsylvania Der Rest des 1st. Regimentes gibt dem 2nd. Corps Flankenschutz auf dem Mule Shoe. Sie halfen dabei die schweren Angriffe des Südens abzuschlagen. Gegen Nachmittags, als die Angriffe etwas nachließen, übernahmen sie alleine den Feuerschutz damit die reguläre Infanterie Brustwehren bauen und Gräben ausheben konnte. 16. Juni 1864– 29. März 1865
Belagerung von Petersburg Emerald (Emery) Munsell und ein paar seiner Kameraden des 1st. Reg. richteten sich auf der Veranda eines Hauses vor Petersburg einen bequemen Schießstand ein. Er schrieb dazu: „Man hatte von der Veranda einen hervorragenden Ausblick auf die Rifle Pits der Rebellen. Wir hielten sie durch gezieltes Feuer in Schach". Ein
Soldat des Südens sagte dazu „
Mann konnte die Villa von unseren Stellungen aus gut erkennen. Wenn einer von
uns Heimaturlaub haben wollte, dann brauchte er nur die Hand nach oben halten,
den Rest machten die Jungs von der anderen Seite“. Ende Juli
1865 begannen die ersten der 3 Jahresverträge auszulaufen und die Männer
musterten einer nach dem anderen ab. Diejenigen die sich erst sehr spät hatten
anwerben lassen blieben bis zur Auflösung bei ihren Kompanien die teilweise auf
weniger als 20 Mann zusammenschrumpften. Im
Februar 1865 befahl das Kriegsministerium die Auflösung des 2nd. Regimentes
wobei die noch verbliebenen Männer auf andere Regimenter ihrer Heimatstaaten
aufgeteilt wurden. Am 17.
Juli 1865 wurde der letzte Scharfschütze aus dem Dienst der Armee entlassen. Es
war Charles N. Race aus Michigan der sich im Alter von 14 Jahren anwerben ließ
und von Anfang bis zum Ende dabei gewesen war.
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